Liebe Unternehmensgestalter, Produktivitäts-Jäger, Macher und Umsetzer!
Liebe Unternehmensgestalter, Produktivitäts-Jäger, Macher und Umsetzer!
Wer kennt das nicht?
- Du brauchst dringend eine Info – aber der Mitarbeiter, der sie hat, ist gerade irgendwo im Betrieb unterwegs.
- Ein Kunde ruft an – und du hast keinen Überblick, in welchem Status sich der Auftrag befindet.
- Dein Tag ist verplant – aber trotzdem häufen sich spontane Rückfragen, Abstimmungen und „nur mal kurz“-Themen.
- Du startest in die Woche – aber keiner weiß so genau, was Priorität hat.
Und das alles trotz Besprechungen, Excel-Listen und vielleicht sogar Messenger-Gruppen. Das Problem ist nicht fehlende Kommunikation. Es fehlt strukturierte, disziplinierte Kommunikation – direkt am Ort des Geschehens.
Digitales Shopfloor Management spart dir täglich Stunden. Wenn ihr Shopfloor Management (SFM) richtig einsetzt, braucht es nur 10–15 Minuten pro Tag, um den gesamten Tag strukturiert zu steuern.
Aber Achtung! Ein Daily alleine bringt gar nichts. Erst Disziplin in Struktur, Umsetzung und Verantwortung macht SFM zur Produktivitätsmaschine.
✅ Die 3 Hebel, wie du mit SFM echte Wirkung erzielst:
1. Eine klare Struktur
Das Meeting findet jeden Tag zur selben Zeit am selben Ort statt. Mit klarer Agenda, fester Führung, definierter Dauer und einem Whiteboard oder digitalen Dashboard, das alle sehen. Das macht die Führungsarbeit für die Führungskräfte einfacher, weil es einen klaren Standard gibt. Gleichzeitig ist das Daily für die Mitarbeiter vorhersehbar. Das schafft Ruhe.
Früher: Besprechungen fanden eher spontan statt und ohne nachvollziehbare Struktur. Mal hier, mal dort. Jeder redete und keiner wusste, wann’s vorbei ist.
Heute: Jede Führungskraft kann ihren Tag fokussiert starten und jeder Mitarbeiter weiß bescheid.
Kein Suchen mehr. Keine Rückfragen. Kein Chaos.
2. Disziplin in der Durchführung
- Disziplin in der Durchführung
Das Meeting startet pünktlich. Alle sind vorbereitet. Jeder spricht, keiner unterbricht. Es werden nur Themen angesprochen, die alle betreffen. Spezialthemen werden extrem knappgehalten und ggfs. außerhalb in kleineren Runden oder im 1:1 besprochen. In der SFM-Runde ist kein Platz für Diskussion. Es wird informiert, adressiert und rückgemeldet. Problemlösung findet außerhalb des SFM statt.
Früher: Meetings eskalierten zu Endlosdiskussionen mit Beteiligten, die gar keine waren. Spontane Themen überlagerten die wichtigen Punkte. Die Dauer der Besprechung war nicht absehbar.
Heute: Klarheit und Fokus ab Minute 1. Dein Team ist informiert – und du bist wirklich führungsfähig.
3. Aufgabenverteilung mit Verantwortung
Am Ende des Meetings ist klar: Wer macht was – bis wann – und wie wird es gemessen?
Aufgaben werden sichtbar und verbindlich dokumentiert. Der Status laufender Aufgaben wird vor dem Meeting aktualisiert und zusätzliche Infos erfolgen komprimiert auf der Tonspur.
Früher: „Wer macht das?“ – „Ich glaub der Kollege…“ – „Ach, wir schauen nächste Woche nochmal.“
Heute: Klarheit = Ruhe. Du musst nicht mehr nachkontrollieren – du führst, statt hinterherzulaufen. Informationen sind direkt verfügbar und werden dir zugetragen.
Fazit: Shopfloor Management ist keine zusätzliche Aufgabe. Es ist dein zentrales Führungswerkzeug – wenn du bereit bist, es diszipliniert zu nutzen.
Wie denkst du darüber?
- Gibt es bei euch ein standardisiertes, wirksames SFM?
- Wo fehlt dir Struktur in der täglichen Kommunikation?
- Was würde es dir bringen, wenn dein Tag wirklich planbar wäre?
Teile deine Gedanken mit der Community – und lass uns voneinander lernen!
Du willst das in deinem Unternehmen einführen? In der mpacademy zeigen wir dir – und deinem Team – wie Shopfloor Management funktioniert: Praxisnah. Verständlich. Direkt einsetzbar.
Mit den Lean Management Basiskursen, die wir über die mpacademy anbieten, schaffst du es 80%(!) aller Probleme am Shopfloor aufzulösen!
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Dein Produktivitäts-Pilot
Martin Posarnig