Liebe Unternehmensgestalter, Produktivitäts-Jäger, Macher und Umsetzer!
Ein neues Jahr beginnt. Neue Ziele werden formuliert und neue Vorsätze gefasst. In vielen Betrieben spürt man im Jänner echte Aufbruchsstimmung: „Heuer packen wir’s an!“, „Jetzt bringen wir Ordnung rein!“, „Jetzt setzen wir die Dinge endlich um!“
Und dann? Ein paar Wochen später ist Februar und der Alltag hat wieder übernommen. Dringendes schlägt Wichtiges, meetings ersetzen Umsetzung und plötzlich läuft vieles wieder genauso wie zuvor. Nicht, weil die Leute keine Lust haben, oder weil Motivation fehlt, sondern weil der Jahreswechsel nichts ändert, wenn man es nicht anders organisiert.
In den meisten Betrieben wird Veränderung ehrlich gewollt, aber nicht konsequent geführt. Man investiert in Schulungen, spricht über Verbesserungen, appelliert an die Mannschaft und hofft, dass daraus automatisch bessere Ergebnisse entstehen. Die Realität sieht meist anders aus. Veränderung scheitert selten am Willen. Sie scheitert fast immer an fehlender Struktur.
Heute nenne ich dir 3 Gründe, warum es 2026 gleich weitergeht wie bisher und was du tun kannst, damit genau das nicht passiert:
1. Lernen bleibt vom Alltag getrennt
Wissen wird vermittelt, Präsentationen sind gut, Inhalte sinnvoll, aber im Tagesgeschäft findet man davon wenig wieder. Der Grund ist simpel: Lernen passiert oft neben der Arbeit – nicht in ihr. Alles, was keinen direkten Platz im Alltag bekommt, verschwindet schnell wieder.
Genau hier setzt die mpacademy an. Lernen erfolgt in kleinen, machbaren Einheiten von wenigen Minuten pro Tag. Nicht theoretisch, sondern direkt verknüpft mit konkreten Umsetzungsaufgaben. Vorlagen, Praxisimpulse und einfache Leitplanken sorgen dafür, dass Wissen nicht liegen bleibt, sondern angewendet wird.
Lernen wird Teil der Arbeit – nicht zusätzliche Belastung.
2. Verantwortung ist nicht sauber geklärt
„Alle sollen sich einbringen“ klingt gut, funktioniert aber nicht. Wenn alle verantwortlich sind, fühlt sich am Ende niemand wirklich zuständig. Veränderung braucht klare Verantwortung.
Im 5-Schritte-Programm der mpacademy wird Verantwortung bewusst verankert. Rollen, Erwartungen und Spielregeln sind klar. Es ist transparent, wer wofür zuständig ist und was konkret erwartet wird. So bekommt Veränderung einen Besitzer und damit eine echte Chance, im Alltag zu bestehen.
3. Es fehlt die Rückmeldung, ob das Ganze überhaupt wirkt
Maßnahmen werden gestartet, Projekte laufen an, aber niemand weiß wirklich, ob sich etwas verbessert oder ob es einfach nur anders geworden ist. Was keine sichtbare Wirkung hat, verliert im Tagesgeschäft sehr schnell an Priorität.
Deshalb ist Messbarkeit ein fixer Bestandteil der mpacademy. Nicht in Form eines Kennzahlenfriedhofs, sondern mit wenigen, praxisnahen KPIs. Fortschritt wird sichtbar gemacht und Erfolge werden erlebbar. Genau das hält Veränderung langfristig am Leben.
Fazit: Motivation kann Veränderung starten. Struktur hält sie am Leben. Oder noch direkter gesagt: Der Jahreswechsel ist egal – wenn das System gleich bleibt.
Wenn du beim Lesen oder hören öfter genickt hast und dir gedacht hast: „Genau so läuft es bei uns“, dann liegt das weder an deinen Mitarbeitern noch an mangelndem Einsatz. Dann fehlt ein System, das Lernen, Verantwortung und Umsetzung sauber verbindet.
Genau dafür gibt es die mpacademy und das 5-Schritte-Programm für die Erfolgreiche Einführung und Umsetzung. Wenn du wissen willst, wie das konkret in deinem Betrieb aussehen kann, dann wirf einen genaueren Blick hinter die Kulissen oder lass uns darüber sprechen.
3 Fragen zur Selbstreflexion
- Was aus unseren aktuellen Zielen und Vorsätzen ist heute schon klar organisiert und was basiert noch auf Hoffnung?
- Wo fehlt bei uns nicht Wissen, sondern klare Verantwortung für Umsetzung im Alltag?
- Woran erkennen wir in 3 Monaten objektiv, ob sich wirklich etwas verbessert hat?
Teile deine Gedanken und Erfahrungen gerne mit der Community und lass uns gemeinsam wachsen!
Diese Folge und alle weiteren gibt es jetzt auch als Podcast: Spotify – Der Produktivitäts-Pilot
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Dein Produktivitäts-Pilot
Martin Posarnig








