Liebe Unternehmensgestalter, Produktivitäts-Jäger, Macher und Umsetzer!
Am Jahresbeginn werden oft die Schulungen für das Jahr geplant. In vielen Betrieben sieht das ungefähr so aus: Ein Schulungsplan wird erstellt. Wer geht wann auf welches Seminar? Wer vertritt wen in dieser Zeit? Wie viele Tage können wir uns leisten, dass jemand nicht im Betrieb ist? Der Plan ist meist sauber. Die Absicht dahinter auch und trotzdem bleibt am Ende oft ein ungutes Gefühl.
Denn klassische Schulungen haben ein paar systematische Nachteile, über die selten offen gesprochen wird. Sie sind teuer. Nicht nur wegen der Seminarkosten, sondern vor allem wegen der Ausfallzeiten. Sie reißen Mitarbeiter aus dem Tagesgeschäft und sie setzen darauf, dass Menschen sich Dinge merken, die sie erst Wochen oder Monate später brauchen.
Die Realität ist ernüchternd. Studien zur Lernwirksamkeit zeigen seit Jahrzehnten ein klares Bild: Ein Großteil neu gelernter Inhalte wird sehr schnell wieder vergessen, wenn er nicht unmittelbar angewendet wird. Der sogenannte Vergessensverlauf nach Ebbinghaus zeigt, dass bereits nach wenigen Tagen ein erheblicher Teil des Wissens verloren geht, wenn es nicht wiederholt oder genutzt wird.
Genau das erleben viele Betriebe jedes Jahr aufs Neue. Schulungen finden statt. Das Wissen ist kurz da und verschwindet dann wieder im Alltag. Wenn wir ehrlich sind, ist nicht Lernen das Problem. Sondern wie gelernt wird.
Genau deshalb setzen immer mehr Unternehmen auf digitale Lernplattformen wie die mpacademy. Heute bekommst du 3 klare Vorteile von digitalem Lernen:
1. Kosten senken – Wirkung erhöhen
Digitale Lernplattformen reduzieren klassische Schulungskosten massiv. Keine Reisezeiten, keine Hotelübernachtungen und keine Produktionsstillstände wegen Abwesenheiten. Gleichzeitig steigt die Wirkung. Mitarbeiter lernen im eigenen Tempo. Sie können Inhalte beliebig oft wiederholen und sie wenden das Gelernte direkt im Arbeitsalltag an nicht irgendwann später.
Lernen wird dadurch nicht nur günstiger, sondern vor allem nachhaltiger.
2. Einfacher Zugang für alle
Eine digitale Lernplattform funktioniert nur dann, wenn sie wirklich für alle zugänglich ist. Moderne Systeme sind über Smartphone, Tablet oder PC erreichbar. Auch Mitarbeiter ohne eigenen E-Mail-Zugang können sich problemlos einloggen. Die Oberfläche ist klar, die Bedienung intuitiv. Das Ergebnis: Keine technischen Hürden, keine Ausreden und deutlich höhere Beteiligung.
Lernen wird niedrigschwellig und damit alltagstauglich.
3. Interner Wettbewerb statt Schulungsmüdigkeit
Ein oft unterschätzter Effekt digitaler Lernplattformen ist die Dynamik, die durch Transparenz entsteht. Wenn Teams und Mitarbeiter ihren Lernfortschritt sehen können. Wenn sichtbar wird, wer dranbleibt und auch kleine Erfolge anerkannt werden. Dieser interne Vergleich erzeugt positiven Druck sich der Sache anzuschließen. Er sorgt dafür, dass Menschen nicht nur anfangen, sondern auch weitermachen und oft sogar besser werden wollen als zuvor.
Die entscheidende Frage lautet also nicht mehr: „Welche Schulung buchen wir 2026?“ Sondern: „Wie organisieren wir Lernen so, dass es im Alltag wirklich wirkt?“
Fazit: Klassische Schulungen sind gut gemeint, aber schlecht geeignet für den Produktionsalltag. Sie kosten viel, unterbrechen Abläufe und erzeugen Wissen, das zu selten angewendet wird. Digitales Lernen passt sich dem Alltag an, statt ihn zu blockieren, und sorgt dafür, dass Lernen dort wirkt, wo es gebraucht wird – direkt in der Umsetzung.
Wenn du Lernen in deinem Betrieb nicht länger als Kostenfaktor sehen willst, sondern als echten Hebel für Produktivität und Umsetzung, dann lohnt sich ein Blick auf die mpacademy. Sie verbindet digitales Lernen mit direkter Anwendung im Alltag.
Sie ist für alle Mitarbeiter zugänglich – unabhängig von Rolle oder Endgerät. Sie schafft Transparenz, Motivation und messbaren Fortschritt. Und sie sorgt dafür, dass Lernen nicht verpufft, sondern Wirkung entfaltet.
Wenn du genau das suchst, dann schau dir die mpacademy an und finde heraus, wie Lernen in deinem Betrieb endlich zum Ergebnis führt: www.mpacademy.at
Drei Fragen zur Reflexion:
- Wenn wir uns den Schulungsplan 2026 ansehen: Welche Inhalte werden wirklich im Alltag angewendet – und was verpufft nach ein paar Wochen wieder?
- Wie leicht (oder schwer) ist Lernen bei uns aktuell zugänglich – vor allem für Mitarbeiter ohne PC-Arbeitsplatz oder ohne E-Mail?
- Woran würden wir in 8 Wochen erkennen, dass unser Lernen nicht nur stattfindet, sondern Produktivität und Umsetzung messbar verbessert?
Teile deine Gedanken und Erfahrungen gerne mit der Community und lass uns gemeinsam wachsen!
Diese Folge und alle weiteren gibt es jetzt auch als Podcast: Spotify – Der Produktivitäts-Pilot
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Dein Produktivitäts-Pilot
Martin Posarnig








