Du machst was mit KI, aber was konkret? Meine 3 Top Usecases.
Liebe Geschäftsführerin, lieber Geschäftsführer,
nahezu jeder weiß, dass ich irgendwas mit KI mache. Was genau, ist oft nicht so klar. Ob ich mit einem potenziellen Kunden spreche oder mit einem befreundeten Unternehmer, irgendwann kommt die Frage: „Ok, verstehe ich. Aber was genau machst du dann mit den Unternehmern?"
Ich freue mich über diese Frage. Sie geht über das übliche oberflächliche Geplänkel hinaus. Am einfachsten erkläre ich das Ganze mit Beispielen.
Den ersten Teil meiner Arbeit kann fast jeder gut fassen: Ich analysiere den Ist-Stand des gesamten Unternehmens. Ich schaue mir alle Geschäftsprozesse an, indem ich die handelnden Personen frage, was sie machen, welche Systeme sie benutzen, wie sie ihre Informationen bekommen, wie der Prozess an sich funktioniert und wie das Ergebnis aussieht. Das können sich die meisten vorstellen.
Aus dieser Analyse entsteht dann ein bunter Strauß an Ideen, basierend auf Erfahrung und den technologischen Möglichkeiten. Und genau da kommt dann die Frage „Ja, was genau?" ins Spiel. Deshalb bekommen Sie heute meine aktuellen Top 3 Usecases, die bei fast jedem Betrieb relevant sind.
Meine 3 Top Usecases, die fast überall greifen:
Corporate LLM
Für mich ist das ein Fundament-Usecase. Nicht immer das Allererste, das wir angehen, weil es davor noch weitere, detaillierte Analysen braucht. Aber er ist immer vorne mit dabei.
Ohne dieses Fundament experimentiert jede Abteilung für sich mit KI, ohne Überblick, ohne Steuerung, ohne dass jemand weiß, welche Daten wohin fließen. Mit einem Corporate LLM schaffen Sie sich einen sicheren KI-Arbeitsraum. Sie können die Einführung und Nutzung von KI-Systemen im Unternehmen steuern, Berechtigungen verwalten und im Prinzip Ihre ganze Organisation abbilden, alles DSGVO-konform. Dafür brauchen Sie den richtigen Lösungspartner, dann geht es direkt in die Umsetzung. Das Corporate LLM ist sozusagen der sichere Spielplatz, auf dem Sie Lösungen entwickeln. Am Montag heißt das für Sie: Klären Sie, wer in Ihrem Haus die Auswahl des Lösungspartners vorantreibt, und stellen Sie sicher, dass Berechtigungen und Organisationsstruktur von Anfang an mitgedacht werden.
KI-Wissensdatenbank
Wissen sitzt in den Köpfen einzelner Mitarbeiter. Wer eine Antwort braucht, unterbricht die Kollegin oder sucht sich die Finger wund. Eine KI-Wissensdatenbank geht über eine klassische Datenbank hinaus, weil sie intelligent ist. Sie ermöglicht es Ihren Mitarbeitern, mit dem eigenen Firmenwissen zu chatten, und verkürzt Such- und Wartezeiten massiv.
Außerdem ist sie der Weg zum aktiven Wissensmanagement. Auch das Onboarding neuer Mitarbeiter wird dadurch extrem vereinfacht und beschleunigt, weil sie sich Antworten selbst holen können, statt jedes Mal jemanden zu fragen. Am Montag heißt das für Sie: Fragen Sie sich, wie viel Zeit Ihre Leute täglich mit Suchen verbringen, und wer bei Ihnen das Wissen zusammenträgt, damit eine Wissensdatenbank überhaupt etwas zum Chatten hat.
Persönliche Assistenten
Das kommt meistens etwas später im Prozess. Wer aber einmal einen persönlichen Assistenten entwickelt hat, will ihn nicht mehr missen. Da spreche ich aus eigener Erfahrung: Ich bin quasi ständig im Dialog mit meinem Assistenten, und er gibt mir „peace of mind". Ich kann mich auf ihn verlassen, weil ich weiß, wie man ihn richtig aufsetzt und nutzt.
Genau darin liegt die Herausforderung: Ein persönlicher Assistent ist nur so gut wie sein Aufbau. Richtig aufgesetzt, ist er eine Stütze, auf die Sie sich jeden Tag verlassen können. Am Montag heißt das für Sie: Klären Sie, wer bei Ihnen als Erstes einen persönlichen Assistenten bekommt, und stellen Sie sicher, dass er von Anfang an richtig aufgesetzt wird.
Diese drei Usecases wirken nur, wenn Sie sie nicht isoliert betrachten. Das Corporate LLM legt das Fundament, die Wissensdatenbank macht Ihr Wissen nutzbar, der persönliche Assistent zahlt am Ende auf Sie selbst ein. Hinter allen dreien steht dieselbe Voraussetzung: der richtige Aufbau, mit dem richtigen Partner, von Anfang an.
- Gibt es in Ihrem Unternehmen schon einen sicheren Rahmen, in dem KI-Systeme laufen, oder probiert gerade jede Abteilung für sich?
- Wie viel Zeit verlieren Ihre Mitarbeiter täglich mit der Suche nach Wissen, das im Haus eigentlich vorhanden ist?
- Haben Sie selbst schon einen persönlichen Assistenten, auf den Sie sich verlassen können, oder ist das für Sie noch offen?
Wie denken Sie darüber? Teilen Sie Ihre Gedanken gerne auf LinkedIn und lassen Sie uns voneinander lernen.
Wollen Sie herausfinden, welcher dieser drei Usecases bei Ihnen am ehesten greift? Ich biete ein kostenloses, unverbindliches Erstgespräch an, 30 Minuten, ohne Pitch.
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Martin Posarnig