• Martin Posarnig

Wie isst man einen Digifant?

Aktualisiert: 20. Mai 2019

Der #Digifant ist ein scheinbar unbezwingbares digitales Monster. Er verkörpert das Thema Digitalisierung, das viele als dringend und wichtig erachten aber niemand angreift weil es zu groß erscheint. Wer sich nicht täglich mit den neusten Technologietrends beschäftigt ist auch relativ schnell überfordert mit Begriffen wie Digital Twin, Augumented Reality, Digital Signage oder Machine Learning. Mit Themen, die wir als kompliziert empfinden und augenscheinlich nichts mit unserem Business zu tun haben, beschäftigen wir uns nicht.


Die Geschichte liefert uns aber einige Beispiele von Markteilnehmern die technologische Trends verdrängt oder als lächerlich abgetan haben. Nokia ist vom größten Mobiltelefonhersteller der Welt in eine Namenlosigkeit gefallen. Im Jahr 2006 hatte Nokia satte 50% (!) Marktanteil am Mobilfunkmarkt und verkündete 2013, nach dem Verkauf an Microsoft, keine Handys mehr herzustellen. Kodak war der Meinung dass sich digitale Fotografie niemals durchsetzen wird. Eine 131 jährige Unternehmensgeschichte ging durch diesen Irrtum rapide zu Ende. Das heute nur mehr Wenigen bekannte Versandhaus Quelle hat lieber dicke Kataloge gedruckt anstatt rechtzeitig auf Online Vertrieb zu setzen.


"Schlimme Geschichten aber das kann mir nicht passieren! Die Leute werden immer in den Urlaub fahren wollen!", sprach der Reisebürobesitzer bevor er sich eine neue Aufgabe suchen musste! Grundsätzlich hatte er ja recht, nur wurden auch hier die meisten ein Opfer des Digifanten!



Wir müssen uns also dem #Digifant stellen! Unsere Waffe nennen wir A.Z.U.R.

  • Analyse

  • Zielstellung

  • Umsetzung

  • Resultate

Wie machen wir eine sinnvolle Analyse der Geschäftsprozesse? Durch den Einsatz der Wertstromanalyse erhält man ein einheitliches Bild über die Abläufe im Unternehmen. Es zeigt nicht nur alle Waren- und Informationsflüsse, sondern auch die Schwachstellen der Wertschöpfungskette.


Die Zielstellung leiten wir aus der Unternehmensstrategie ab. Dabei verzichten wir auf Hochglanzpräsentationen und seitenlange Strategiepapiere. Am besten in einem Satz zusammengefasst: wer sind wir und was verkaufen wir? Wichtig hierbei ist es, eine Zielstellung zu erarbeiten, die zukunftsfähig ist.


Für die Umsetzung vom IST zum SOLL brauchen wir eine Roadmap. Mit dem Digital Excellence Navigator® erarbeiten wir diese gemeinsam. Ausgehend von der Zielstellung, finden wir digitale Lösungen für unsere Herausforderungen. Die entstehenden Projekte ordnen wir in eine Roadmap ein. Sie ist der Leitfaden zur Umsetzung. Die langfristige Entwicklung des Unternehmens bilden wir in sogenannten Plateaus ab.


Die gesamte Digitalisierungstrategie muss Resultate bringen. Und diese sollten messbar sein. Wir können dabei in absolute und relative Messgrößen unterscheiden. Absolute KPIs können Umsatz, Gewinn, Ausschussquote, etc. sein. Relativ, aber nicht weniger wichtig: Mitarbeiter- oder Kundenzufriedenheit.


Mit der A.Z.U.R. Methode schneiden wir den #Digifant also in Stücke und profitieren von den Technologien, die uns zur Verfügung stehen.


Martin Posarnig

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